Liebe zu Gast

Drei Stücke – die Villa-Versionen: Erste Liebe, Gier, Brief an D.

Wir sehen die unplugged Version von Opus Love, einem Werk aus drei Liebestexten, orchestriert von Yoyo Röhm und live unterstützt durch das Akkordeon von Roman D. Metzner.

Es spielen und tanzen Sascha von Zambelly, Elisabeth Pleß und Elisa Marschall

Vitae Sascha von Zambelly / Elisabeth Pleß / Elisa Marschall

2008 absolvierte Elisa Marschall ihr Tanzstudium in Essen an der “Folkwang Universität der Künste“. Anschließend ging sie als Stipendiatin des DAAD an die “ArtEZ Hogeschool voor de Kunsten“ in Arnheim (NL), um ihre Tanzkenntnisse im zeitgenössischem Tanz zu vertiefen.
Von 2010 bis 2015 tanzte sie freischaffend für Choreografen*innen und Regisseuren wie Philipp Stölzl, Mara Kurotschka, Anna Holter, Anna Konjetzki, Rolf Dennenmann (Artscenico) und Theater der Klänge u.a.
Ab 2015 tanzte sie unter der künstlerischen Leitung von Susanne Linke am Theater Trier. Seit Sommer 2019 arbeitet Elisa Marschall freischaffend als Tänzerin, Performerin, Choreografin sowie Tanz- und Yogadozentin. Derzeit absolviert sie neben ihrer künstlerischen Tätigkeit eine Ausbildung zur Theaterpädagogin (BUT).

Sascha von Zambelly, geboren in Wien, aufgewachsen im Ruhrgebiet – seit 32 Jahren als Schauspieler tätig, spielte er u.a. am Nationaltheater Mannheim, dem Schauspiel Essen, den Theatern Bielefeld und Freiburg und immer wieder gern und oft in Freien Produktionen und ist seit über acht Jahren auch in diversen Serien, Hör- und Computer-Spielen stimmlich als Synchronsprecher zu Hause. Nach aktuell „Alice“ in „Alice im Park“ ist „Brennschärfe X“ seine sechste Zusammenarbeit mit Rolf Dennemann und artscenico.

Bei BRENNSCHÄRFE X zu sehen am
01.10. In-ear Performance I – Meese Beuys
03.10. Die Pandemie als Dauergast
09.10. In-ear Performance II – Wissenschaftler zu Gast
16.10. Reisende zu Gast – Städtebeschimpfungen
05.11. In-ear Performance III – Sport zu Gast im Kopf
06.11. In-ear Performance III – Sport zu Gast im Kopf
28.11. Die Pandemie als Dauergast
04.12. Liebe zu Gast

Elisabeth Pleß ist freischaffende Schauspielerin und Regisseurin.
1981 geboren und aufgewachsen in der Nähe von Leipzig, absolvierte sie – nach einem sozialen Jahr in den Niederlanden und dem Vordiplom Physik an der Uni Düsseldorf – das Schauspielstudium in Köln. Sie arbeitet seitdem u.a. mit artscenico Dortmund, dem Deutsch-Griechisches-Theater Köln, Theater Wrede Oldenburg und mit der Bühne für Menschenrechte Berlin.
Seit 2008 schreibt und inszeniert sie Theaterstücke und spartenübergreifende Performances mit Profis unterschiedlicher Sparten, mit Kindern, Jugendlichen und Experten des Alltags. Sie konzipierte und inszenierte z.B. im Jahr 2016 im Auftrag des Jugendamtes Bornheim „ERINNERN FÜR HEUTE UND MORGEN – ein Theatermosaik zur Pogromnacht“ mit 120 Jugendlichen; 2018 führte sie die Regie beim Sommerblut-Festival-Höhepunkt „ANTIKÖRPER“, einer Theaterperformance von und mit 20 Inhaftierten in der JVA Köln-Ossendorf.
2014 gründete sie das Ensemblenetzwerk DRANGWERK Köln.
Seit 2014 ist sie Ensemblemitglied von artscenico u.a. bei den Produktionen „Feedback“, „Missing Links“, „Die Messe“, „Dark Side“ und „Stille in feindseligen Intervallen“.
2016 wurde sie für den „Förderpreis des Landes NRW für junge KünstlerInnen“ in der Sparte Theater und Tanz nominiert.

Bei BRENNSCHÄRFE X zu sehen am
01.10. Meese Beuys – In-ear Performance I
09.10. In-ear Performance II – Wissenschaftler zu Gast
11.11. Irgendjemand zu Gast – Publikumsbelobigungen und andere Behauptungen
25.11. Musikalische Gäste – Die Musik von CHILEK trifft auf Bukowski und Wondratschek
03.12. Gelesene Gäste
04.12. Liebe zu Gast
17.12. Zu Gast bei Elisabeth Pless

Sa. 04.12.2021, 19:00 Uhr

Eintritt 15€/10€,
zu entrichten an der Abendkasse

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