Sperrzone

Bracheninszenierung in Koproduktion mit bodytalk/Münster, August 2016 Dortmund/Köln

„…Fremde in der Fremde, sowohl untereinander, als auch in der Natur. Heimatlose Wanderer ohne Zeit und Ziel, als trügen sie ihre Erinnerungen in ihren Habseligkeiten mit sich und jeder Schritt, den sie tun, scheint ohne Zukunft zu sein.

Sie begegnen einander, manche richten sich für die kommende Nacht ein, andere legen sich einfach schutzlos in die Natur. Die Heimatbündel werden entfaltet, einer macht Feuer, manche werden von Anderen um den eigenen Bauch geschnallt und durch die Landschaft getragen, als symbolisierten sie so das Zusammentreffen von Menschen mit der gleichen Herkunft, – werden Erinnerung, Hab und Gut auf Zeit.

Derweilen wummert hoch oben auf dem Hügel, direkt neben den Betrachtern der Szenen (oder ist es eine wartende Jagdgesellschaft?), ein Mensch in sein Horn. Kurze Zeit später tauchen Reiter in der Lichtung auf. Die Schutzlosen werfen sich angstvoll ins hohe Gras, um sich zu verbergen, bis Ross und Reiter wieder verschwunden sind…“ Klaus Dilger (tanzweb.de)

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