… oder wie man eine Axt archiviert
– szene machen Festival 9 – 12. Oktober
Gemeinsam erkunden wir vom 9. bis 12. Oktober die freie Tanz- und Theaterszene Dortmunds. Taucht mit den Künstler:innen in experimentelle Arbeitsweisen und ästhetische Zukunftsentwürfe ein und feiert mit uns ein solidarisches Miteinander. Wir freuen uns auf vier Tage voller Kunst, Performances, Musik und Austausch über Leben, Arbeit und Liebe…
Zwei Menschen sitzen sich gegenüber. Im Hintergrund läuft eine Kochsendung. Zwischen ihnen liegen Jahre, ausgebreitet auf einem Tisch voller Kartons, Fotos, Dokumente, Anekdoten, Requisiten, Erinnerungen. Weitere Menschen setzen sich an den Tisch. Nach und nach entsteht, tastend, fragend, schwelgend, eine Erzählung um 35 Jahre Freie Theaterarbeit: Von Gelsenkirchen nach Dortmund und darüber hinaus. Eine Lecture-Performance als Best-Practice-Beispiel: Wie kann flüchtige Bühnenkunst erhalten werden? Sollte freie Theaterarbeit überhaupt archiviert werden? Wie kommt das Material aus dem Keller zurück in lebendige Arbeitskontexte? Wie archiviert man sie denn nun am besten, diese Axt?
Konzept: Luise Binder, Matthias Hecht, Berthold Meyer
Es spielen: Luise Binder, Matthias Hecht, Elisa Marschall
11.10.2025, Zeit: 11:45 – 12:45 Uhr
Fritz-Hüser-Institut
Rhader Weg 5
44388 Dortmund
Produktion: artscenico im Rahmen des Dortmunder Festivals szene machen 2025





















