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Auf dem Hauptfriedhof Dortmund Dortmund konnte man gestern seltsame Dinge sehen.  Da waren Voglerkundler unterwegs, die Geräusche suchten und  einfingen. Es liefen eigenwillige hirschähnliche – zumindestens, was das Geweih betraf – Gestalten umher. Überhaupt; an manchen Stellen pulsierte ein eigenartiges Leben, das sich einem direktem Verständnis scheinbar entzieht. Aufgelöst wird das ganze am kommenden Samstag, 07.07.2018 …

Wie Rehe auf einer Lichtung sieht man ältere Menschen. Sie führen Rituale durch, ein Tänzchen, sind in Kommunikation mit der Natur. Das Publikum beobachtet sie aus sicherer Deckung und trifft auf skurrile Situationen. Es werden Bilder von Endlichkeit und Unendlichkeit kreiert, die den mitwandernden Zuschauern das Altsein mal humorvoll, mal krass vor Augen führen.
Während des Parcours finden stationäre „Beratungsperformances“ statt. Man trifft auf Beratungsstellen. Es sind Start-ups für den letzten Lebensteil, junge und alte Gründerinnen, die sich der Kreativwirtschaft verbunden fühlen: Experten, Lügenbolde, Fantasten, Experten, Spinner und Nerds.

Das Projekt „Rehe auf der Lichtung“ ist eine ironische Betrachtung des Altseins im Jahr 2018. Auf dem Gelände des Hauptfriedhofs in Dortmund. Darum geht es hier und jetzt. Wir suchen Orte. Für die Aufführungen am ersten Juliwochenende (07.07.2018, 18.00 Uhr, 08.07. 2018, 08.00 Uhr und 15 Uhr). Vorbestellung unter orga@artscenico.de und Telefon 0176-63826162 und 0231-863411 und übers Theater im Depot: Kartenreservierung (AB) 0231.982 2336, E-Mail: info@theaterimdepot.de

Presse:
ars tremonia

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