Hört die Stille in feindseligen Intervallen

Ein Experiment, ein Versuch, Unterhaltung, Spaß, ein Spiel.

Schauspieler versuchen sich daran, „Gestörte“ zu spielen und seien sie selbst noch so „ungestört“. Am Ende zeigt sich, wie wenig es bedarf, Unwissen als Wissen zu verkaufen, Schwachsinn als neuen Weg und gezielte Lügen als politische Mittel erfolgreich zu gestalten.

Wir brechen die Problematik „Glauben, Wissen, Lüge und Wahrheit, Wahnsinn und Verschwörung“ herunter auf die Frage: „Wer ist hier eigentlich bekloppt?“. In einem fiktiven Raum versammeln wir Menschen – Schauspieler – die psychische Macken aufweisen, die am Rande der Gesellschaft anders agieren als üblich oder angesagt.

Paranoia. Verschwörungstheorien häufen sich. Risse gehen durch die Gesellschaften.

„…Der Einzelne war früher Teil eines konkreten Ganzen, geborgen in der Gemeinschaft und in tradierten Werten mit klaren Grenzen. In unserem Jahrhundert finden sich Menschen zunehmend herausgeworfen aus diesem Rahmen, auf sich selbst zurückgeworfen, narzisstisch, fragmentiert, isoliert, desillusioniert, süchtig danach, das Loch der inneren Leere, das Vakuum zu stopfen.“ Aus: „Einmal durch die Hölle und dann weiter …“ Doris Müller-Weith

In der Hauptrolle: Elisabeth Pleß u.a.
Regie und Skript: Rolf Dennemann

Premiere/Uraufführung: 28. September 2018, 20.00 Uhr
Weitere Aufführung 29.09.2018, 20.00 Uhr

Theater im Depot
Immermannstraße 29
44147 Dortmund

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